EMS-Testtraining – Made in Germany
Der EMS – in Deutschland bekannt unter dem Namen TMS Test für medizinische Studiengänge – wurde in Deutschland entwickelt und von 1986 bis 1996 an über 300.000 Studierwilligen zur Auswahl von Medizinstudenten eingesetzt. Das Institut für Testforschung und Testtraining Köln (MEDITRAIN) war von Anfang an dabei, analysierte den Medizintest, entwickelte Trainingstests, Lösungsstrategien und Lernmaterialien die es den Testkandidaten ermöglichten den Test erfolgreich vorzubereiten. Über 15.000 Schüler durchliefen unsere Vorbereitungsseminare und bestanden den Medizintest. 1994 wurde der TMS dann von der Schweiz übernommen und 1998 erstmalig landesweit unter dem Namen EMS zur Anwendung gebracht um die Studentenzahlen zu reduzieren. Im Jahr 2005/2006 zog Österreich nach und beschloß, den Schweizer EMS an den Universitäten Wien und Innsbruck einzusetzen. Der deutsche TMS und der Schweizer bzw. österreichische EMS sind somit in Art und Aufbau identisch. In Deutschland kristallisierte sich schnell heraus, dass der Test für medizinische Studiengänge in weiten Teilen stark trainierbar ist. Lange Zeit versuchte die deutsche Testbehörde – wie zur Zeit auch in Österrreich u. der Schweiz an der Tagesordnung – diese Trainierbarkeit herunterzuspielen. Professionelle Veranstalter von Trainingsseminaren versuchte man zu diskriminieren und ihnen wo immer möglich Steine in den Weg zu legen. Jedoch die Erfolge trainierter Schüler im TMS waren zu offensichtlich und so musste die Testbehörde die Trainierbarkeit des TMS und EMS nach und nach eingestehen. Testtrainingsseminare setzten sich durch und gehörten in Deutschland zu einer nicht mehr wegzudenkenden Institution. Das Institut für Testforschung und Testtraining Köln (MEDITRAIN) war mit jährlich ca. 1.200 Trainingssteilnehmern erfahrenster und erfolgreichster deutscher Veranstalter. Diesen Erfolg setzen wir in Österreich und der Schweiz fort! Unsere Seminarteilnehmer belegen regemäß Spitzenplätze im Medizintest TMS und im Eignungstest für das Medizinstudium EMS!
Sichern Sie Sich Ihren Medizin-Studienplatz
Seit 1998 (CH) u. 2006 (AT) muss jeder Bewerber für einen Studienlatz Medzin an Studienorten, an denen es mehr Bewerber als Medizin Studienplätze gibt und unabhängig davon, welches Ergebnis die Hochschulzugangsberechtigung (z.B.Abitur) erbracht hat, den EMS ablegen. Nur die Besten erhalten den begehrten Studienplatz Medizin. Gleiches gilt für den deutschen TMS Medizinertest, den das Land Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz (Medizin Uni Mainz) sowie die Medizin Hochschulen in Lübeck, Leipzig und Bochum eingeführt haben.
Fünf lange Stunden dauert dieser außergewöhnlich schwierige Medizintest. Von den jährlich ca. 2.400 Medizinstudium Berwerbern in der Schweiz erhielten 2009 nur ca. 700 (41 %) einen Studienplatz für das Medzinstudium.26,6% zogen aus Angst vor dem Medizintest oder anderen Gründen ihre Anmeldung zurück und 1.000 Bewerber wurden durch das Ergebnis des numerus Clausus erzwungen abgewiesen. In Österreich (Innsbruck) stehen 360 angebotenen Medizin Studienplätzen rund 2.800 Bewerbungen gegenüber. Somit müssen rund 60 % der Schweizer Bewerber und bis zu 87% der Bewerber in Österreich freiwillig oder durch das Testergebnis erzwungen, auf ihren Studienwunsch "Medizin studieren" verzichten. Der EMS kann pro Jahr nur einmal abgelegt werden. Somit kommt dem Eignungstest für das Medizinstudium eine Bedeutung zu, die es notwendig und ratsam macht, sich qualifiziert und intensiv auf diesen obligatorischen Test vorzubereiten um als Sieger aus ihm hervorzugehen. Das Zentrum für Testentwicklung und Diagnostik (ZTD) – betraut mit der Durchführung des Medizintest in der Schweiz – das in den ersten Jahren des Medizintests dessen Trainierbarkeit verleugnete und lediglich das Durcharbeiten der von ihm herausgegebenen „Testinfo“ und das Lösen einiger Beispielaufgaben empfahl, macht mittlerweile Zugeständnisse an die Trainierbarkeit und empfiehlt „eine umfassende Vorbereitung des EMS“. Gleichzeitig versucht es zu verhindern, dass die Studienbewerber sich professionell in darauf spezialisierten Instituten vorbereiten lassen. Verständlich, denn professionelle Vorbereitung des Eignungstest für das Medizinstudium macht Sinn und Zweck des Medizintest zunichte – auch Bewerber, die nach Ansicht der ZTD zu den Ungeeigneten gehören, würden den EMS und TMS bestehen. Professionelle Vorbereitung nimmt dem EMS und TMS deren Schärfe und deren Möglichkeit, schlechte von guten Schülern zu unterscheiden: Gut für den trainierten Testteilnehmer, schlecht für die Belange der Prüfungsbehörde. Die Parallelen zu Deutschland sind schnell gezogen.
Faktoren, die das Testergebnis im Medizintest beeinflussen sind:
- Qualität der schulischen Ausbildung
- Testmotivation (sicher)
- Geübtheit, Vorbereitung (sicher)
- Belastbarkeit (der Test dauert fast sechs Stunden) (sehr wahrscheinlich)
- Testangst (wahrscheinlich)
