Numerus Clausus Medizinertest EMS - TMS


Pressemitteilungen

 

Anmeldefristen für EMS und TMS nicht versäumen!

Der Test für Medizinische Studiengänge 2012 (TMS-Deutschland) findet voraussichtlich am Samstag, dem 12. Mai 2012 statt. Die Anmeldefrist für den TMS 2012 endet am 15. Januar 2012 (Ausschlussfrist). D.h. spätere Anmeldungen zum TMS Medizinertest können nicht berücksichtigt werden.
Die Anmeldung zum Medizinertest TMS erfolgt online über die Seite http://www.tms-info.org/
Auf dieser Seite können Sie sich auch die Testinfo des Testveranstalters herunterladen.


Der Eignungstest für das Medizinstudium (EMS Österreich und EMS Schweiz) findet voraussichtlich am Samstag, dem 7. Juli 2012 statt. Die Voranmeldung für den Eignungstest für das Medizinstudium EMS in Österreich und der Schweiz erfolgt über ein online-Formular auf den Seiten http://www.eignungstest-medizin.at/cms/ (online-Anmeldung). Für die Teilnahme am Test in Österreich wird eine Gebühr in Höhe von 90 Euro erhoben.

Weitere Infos und Online-Anmeldung zum Eignungstest Medizinstudium: http://www.eignungstest-medizin.at


Medizinertest TMS nun auch in Rheinland-Pfalz Auswahlkriterium für Medizin Studienplatz- Bewerber

Nun hat er auch an der medizinischen Fakultät der Johannes Gutenberg Universität in Mainz Einzug gehalten - die Rede ist vom Medizinertest TMS. Zum ersten Mal setzt die Uni Mainz auf den Test für Medizinische Studiengänge (TMS) als zusätzliches Kriterium im Auswahlverfahren der Hochschulen AdH. Für Kandidaten die sich auf einen Studienplatz in der Human- oder Zahnmedizin zum Wintersemester 2011/2012 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bewerben, ist der TMS eine große Chance. Teilnehmen konnten Bewerber aus dem gesamten Bundesgebiet.
Somit setzen nun neben dem Land Baden-Württember auch die Länder Nordrhein-Westfalen (Uni Bochum), Schleswig-Holstein (Lübeck) und Sachsen (Leipzig) den Mediznertest TMS ein.


Auf einen Patz für das Medizinstudium kommen in Österreich 4-5 Bewerber

Zum EMS Eignungstest für das Medizinstudium 2010 meldeten sich insgesamt 7.500 Personen an, von denen aber nur 5.859 zum Medizinertest antraten um einen der 1.140 zu vergebenden Plätze zu ergattern.

In Wien traten zum Eignungstest (EMS) 2.876 Testkandidaten von den rund 4.200 angemeldeten Kandidaten an. 740 Studienplätze (660 für Humanmedizin/80 für Zahnmedizin) wurden vergeben. Von den ursprünglich 4.196 angemeldeten Teilnehmern des Medizinertest stammen 2.808 aus Österreich (67 Prozent), 1.216 aus Deutschland (29 Prozent), 68 aus der restlichen EU (zwei Prozent) und 104 aus dem Nicht-EU-Ausland (drei Prozent). Der Frauenantei am Numerus Clausus lag in der Gesamtbetrachtung bei 58,9 Prozent.

Zum Medizinertest in Innsbruck traten 2.058 Kandidaten an um sich für einen der 400 verfügbaren Studienplätze für das Medzinstudium (360 Humanmedizin, 40 Zahnmedizin) zu qualifizieren.

Insgesamt werden beim EMS in Wien und Innsbruck 75% der verfügbaren Studienplätze für das Medizinstudium an Österreicher, 20% an Personen mit einer EU-Studienzugangsberechtigung und 5% an Personen mit einer NICHT-EU-Hochschulzugangsberechtigung vergeben.


Medizinertest seit Mai 2007 auch wieder in Deutschland eingeführt

Seit dem Sommersemester 2007 wird der Medizinertest TMS Eignungstest für das Medizinstudium, bekannt auch als Test für medizinische Studiengänge, wieder in Deutschland (Baden Württemberg, Uni Leipzig und Uni Lübeck) zur Auslese geeigneter Medizinstudenten eingesetzt. Vorreiter war die medizinische Fakultät der Universität Leipzig, die erstmalig im August 2005 und auch am 24.August 2006 wieder ihre Studenten in einem hochschuleigenen Auswahlverfahren (AdH) Teilen des Medizinertests (so wie er seit Jahren auch in der Schweiz und seit 2006 auch in Österreich stattfindet) unterzog. Der TMS Medizinertest in Leipzig umfasst die TMS Untertests "medizinisch-naturwissenschaftliches-Grundverständnis", "Quantitative und formale Probleme", "Textverständnis" und "Diagramme und Tabellen" und dauert ca. 2 Stunden.

Neben den baden-württembergischen Hochschulen kann der Medizinertest auch von Hochschulen außerhalb Baden-Württembergs im Auswahlverfahren der Hochschulen berücksichtigt werden. So wird das Testergebnis von den Medizin-Fakultäten der Universitäten Bochum und Lübeck berücksichtigt. Informationen hierzu stellen die Universität Bochum und die Universität Lübeck für Medizinstudium-Interessierte zur Verfügung.

Ob zum Wintersemester 2011/12 oder Sommersemester 2011 weitere Hochschulen den Mediziner-Test im Auswahlverfahren der Hochschulen berücksichtigen werden, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend gesagt werden. Deshalb kann es sinnvoll sein, sich zum aktuellen Medizinertest anzumelden, um sich diese Option offen zu halten.


Testwerte des Medizinertest TMS gelten nur für das Land der Testteilnahme

Testwerte des Eignungstest Medizinstudium gelten nur für das jeweilige Land der Testteilnahme. Eine Übertragung der EMS- oder TMS-Werte ist nicht möglich, weil sie auf die mittlere Leistung der jeweiligen Bewerberkohorte des Numerus Clausus bezogen berechnet werden.


Medizinstudium Universität zu Lübeck

Die Medizinische Fakultät der Universität zu Lübeck hat beschlossen, das Ergebnis des Test für medizinische Studiengänge -TMS Medizinertest- auch als eines der zusätzlichen Kriterien zur Hochschulzugangsberechtigung in ihrem AdH zu nutzen


Einführung des Medizinertest TMS in Baden-Württemberg (Deutschland)

Medizinstudium an der Uni-Tübingen, Uni-Ulm, Uni-Freiburg, Uni-Heidelberg, Uni Mannheim, Universität Heidelberg


Ab dem Wintersemester 2007/2008 wird an den baden-württembergischen Medizinfakultäten der MEDIZINERTEST TMS (Test für medizinische Studiengänge) wieder eingeführt wie er von 1986 bis 1996 in Deutschland Gang und Gäbe war. Er entspricht in seinem Aufbau dem EMS Eignungstest für das Medizinstudium wie er auch in Österreich und der Schweiz eingesetzt wird und soll zusammen mit der Abiturnote als Zulassungskriterium gelten. An den Hochschulen Baden-Württembergs wird der Medizinertest erneut am 3.Mai 2008 stattfinden. Alle Bewerberinnen für das Studienfach Humanmedizin können dann an diesem kostenpflichtigen Medizinertest (50 Euro) teilnehmen. Die Höhe der Gewichtung beider Teile (Abitur und Studierfähigkeitstest), regelt jede einzelne Universität anders (Heidelberg Testgewichtung 39%; Ulm 49 %). Gesetzlich vorgeschrieben ist die Berücksichtigung der Abiturnote in Höhe von mindestens 51%. Es ist vorgesehen, das jeder den Medizinertest nur einmal absolvieren darf! Dies macht eine intensive Testvorbereitung sinnvoll und unbedingt nötig.
Die baden-württembergischen Universitäten reagierten mit der Wiedereinführung des Eignungstest für das Medizinstudium (Test für medizinische Studiengänge = TMS) auf die geänderten Regeln bei der Studentenauswahl. Seit dem Jahr 2005 dürfen die Universitäten 60% ihrer Studenten selbst aussuchen - und dabei einen so genannten fachspezifischen Studierfähigkeitstest wie den Medizinertest (TMS) heranziehen.


Medizinstudium
Anbieter von TMS - EMS -Vorbereitungskursen schießen wie Pilze aus dem Boden

Immer mehr Anbieter von Vorbereitungsseminaren zum Medizinertest und Eignungstest für das Medizinstudium EMS tummeln sich im Netz der Netze - dem World Wide Web. Die meisten sind unerfahrene "Neulinge" im Training des Medizinertests. Selbst wenn es sich um Diplompsychologen handelt, heißt dies gar nichts, denn allein der Titel gibt noch keine Gewähr dafür, ob dieser "Fachmann" etwas vom TMS/EMS versteht. Dennoch werden Vorbereitungskurse zum Medizinerterst angeboten, nach dem Motto: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. . Schließlich gibt es etwas zu verdienen. Sie kommen und sie gehen auch wieder - schneller als sie selber dachten. Denn schnell spricht sich herum, wenn der vermeintlich doch so billige Kursanbieter nur oberflächliches Wissen weitergibt, das man in der kostenlosen "Test-Info" zum Medizinertest selbst hätte nachlesen können. Doch nur wenige Kunden können "Gut" von "Schlecht" im Vorfeld unterscheiden - sie orientieren sich nur am Preis, auf der ständigen Suche nach dem "Billiger".

Viele Neu-Anbieter von Vorbereitungskursen auf den Eignungstest für das Medizinstudium nutzen diese Schwäche (Orientierung nur am Preis) und argumentieren mit überhöhten Preisen der etablierten Institute und damit, bei ähnlicher Leistung billiger zu sein als diese: "Sparen Sie sich "...überteuerte Alternativen...", nun sind ja wir hier mit einem Billigangebot...", wird marktschreierisch verkündet. Und die meisten fallen darauf herein weil sie hoffen, gleiche Leistung billiger einkaufen zu können! Es ist unklug, zuviel für eine Medizinertest-Vorbereitung zu bezahlen, aber es ist auch unklug, zuwenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zuwenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da das gekaufte Vorbereitungsseminar zum Eignungstest für das Medizinstudium (EMS oder TMS), die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Wenn Sie dies tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres mehr zu bezahlen.

Bleiben Sie wachsam bei der Suche nach dem BILLIGEN Trainingsseminar zum Medizinertest und entscheiden Sie mit Bedacht, wenn Ihnen ein Anbieter suggerieren möchte, die billigere Alternative zu sein !

Weder durch einen fünfstündigen "EMS-TMS Crash-Kurs" lassen sich nennenswerte Verbesserungen im Eignungstest erzielen, noch lässt sich durch einen Zwei -Tage-Kurs das Pensum eines Fünf -Tage-Seminars kopieren. Prüfen Sie Billigangebote zur Vorbereitung auf den Medizinertest genau! Meist mangelt es an Erfahrenheit der Trainer (auch wenn es Dipl. Psychologen sind), an der Qualität der Seminarunterlagen bzw. vorgelegten Aufgaben oder Sie erkaufen sich mit dem Billigangebot einen Platz in einem Seminar mit 50-100 anderen Teilnehmern, vielleicht sogar inklusive einem unerfahrenen "Neuling" als selbsternanntem "EMS-Trainer". "Billig" ist in der Regel nicht gleichzusetzen mit "preiswert", und das, was etwas "teurer" ist als das "Billige", kann durchaus die preiswertere Alternative sein!


1.140 Studienplätze Medizin in Innsbruck und Wien

Für die Studienfächer Humanmedizin und Zahnmedizin sind im nächsten Studienjahr in Innsbruck 360 bzw. 40 Plätze verfügbar, in Wien 660 und 80. Insgesamt stehen damit in Wien und Innsbruck 1.020 Studienplätze für Humanmedizin und 120 Plätze für Zahnmedizin zur Verfügung. Die Studienplatzzahlen errechnen sich an den Medizin Universitäten über die ab dem zweiten Studienabschnitt infrastrukturell tatsächlich vorhandenen Platzkontingente für den stark praxisorientierten Studienbetrieb. Dabei sind die Zahlen abhängig von der Patientenzahl in den jeweiligen Universitätskliniken.


Quotenregelung für das Medizinstudium in Österreich bleibt

Seitens des Ministeriums wurde eine so genannte Quotenregelung für das Medizinstudium erlassen. Diese sieht vor, dass 75 Prozent der verfügbaren Studienplätze an Studierende mit österreichischem oder gleichgestellten Reifezeugnis (Südtirol, Liechtenstein und Luxemburg), 20 Prozent an Studierende mit anderen EU-Reifezeugnissen und 5 Prozent an Studierende mit Reifezeugnis aus allen anderen Ländern vergeben werden. Diese Regelung soll helfen, die künftige ärztliche Versorgung in Österreich nicht zu gefährden, nachdem sich vor allem sehr viele Deutsche um einen Medizinstudienplatz in Österreich beworben haben.


Medizinertest "Der reinste Horror"

Der Medizinertest ist ausgewertet. Studienbewerber im Fach Medizin werden in den nächsten Tage erfahren, wie gut sie abgeschnitten haben. Was sie alles wissen mussten.

Von Nicola Holzapfel

Wer wegen seines Abitur-Schnitts nicht sofort einen Studienplatz bekommt, kann sich mit einem guten Ergebnis im Medizinertest verbessern. Dafür heißt es: stundenlang zeigen, was man kann. Vorwissen wird dabei aber nicht verlangt.

"Ich hab in Karlsruhe am Medizinertest teilgenommen. Ich sag Euch: Das war der reinste Horror", schreibt Angie in ihrem Internet-Blog. Dabei war sie bei einem echten Revival dabei: Der Test wurde in Baden-Württemberg zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder angeboten. Wer hier gut abschneidet, kann seine Chancen auf einen Studienplatz verbessern.

Diesen Freitag werden die Ergebnisse den mehr als 7000 Teilnehmern zugeschickt. Damit können sie sich dann bei der Hochschule ihrer Wahl bewerben. "Es gibt kein Bestehen oder Nicht-Bestehen", sagt Alexander Zimmerhofer von ITB Consulting, die den Test entwickelt hat. Die Auswertung zeigt, in welchen Bereichen die einzelnen Teilnehmer besser oder schlechter als andere abgeschnitten haben. Das ermöglicht den Hochschulen, die Bewerber in eine Rangfolge bringen zu können.

Als "Horror" empfanden den Test viele Teilnehmer alleine wegen seiner Dauer: Neun Stunden waren insgesamt angesetzt. Beweisen mussten sie sich in verschiedenen Aufgaben-Kategorien. Ihr "medizinisch-naturwissenschaftliches Grundverständnis" wurde geprüft (zum Beispiel mit Fragen wie zur "Stickstoffbilanz im Hungerzustand" oder zur "Plasma-Halbwertszeit"). Außerdem mussten sie Muster zuordnen, Diagramme analysieren, sich Fakten einprägen und ihr Textverständnis unter Beweis stellen.

Braucht man das alles, um ein guter Arzt zu werden? "Wir wollen die Studierfähigkeit messen", sagt Zimmerhofer. "Auch wenn jemand vom handwerklichen her ein sehr guter Chirurg wäre, muss er ja erst einmal durchs Studium kommen."

Erfasst werden nur die kognitiven Fähigkeiten. Persönlichkeitsmerkmale bleiben außen vor. Dabei stehen gerade Ärzte häufig in der Kritik, Schwierigkeiten im persönlichen Umgang mit Patienten zu haben. "Manche Hochschulen setzen zusätzlich auf persönliche Interviews. Durch Testverfahren sind Persönlichkeitsfaktoren sehr schwierig zu prüfen. Sie sind verfälschbar. Während man bei kognitiven Tests die Antwort entweder weiß oder nicht", sagt Zimmerhofer.

"Brutal schwer" fand Angie den Test. Zimmerhofer sagt, die Aufgaben sind so angelegt, "dass niemand alle richtig beantworten kann." Die Auswertung solle auch den Teilnehmer zeigen, wo ihre Schwächen und Stärken liegen und, ob sie wirklich das Zeug zum Medizinstudenten haben. Wie auch immer das Ergebnis ausfällt: Die Chance sich im Medizinertest zu beweisen, war einmalig. Er darf nur einmal gemacht werden.

aus: süddeutsche.de vom 28.6.2007


Medizin studieren ohne Abitur

Ein Medizinstudium ohne Abitur ist möglich! Dies allerdings nur unter besonderen Voraussetzungen, die erst einmal erbracht werden wollen. Nur Wenige, die sich für diesen Weg zum Medizinstudium entscheiden, schaffen es schließlich auch, alle Hürden vor Aufnahme des Medizinstudiums zu bewältigen.

Die Aufnahmekriterien variieren von Medizin Universität zu Medizin Universität. Die Universitäten in Göttingen, Greifswald, Hamburg, Hannover, Magdeburg und Rostock bieten nach unseren Recherchen derzeitig das Medizinstudium "ohne Abitur" an. Auch in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen soll dies vereinzelt möglich sein.

Neben einer abgeschlossenen Berufsausbildung im  Bereich Medizin nebst mehrjähriger Tätigkeit in diesem Beruf, kann eine qualifizierte Weiterbildung (beispielsweise zur Fachkrankenschwester oder zum Fachkrankenpfleger) gefordert werden. Auch schriftliche und mündliche Eignungsprüfungen, wie sie z.B. in Magdeburg und Rostock verlangt werden und die Allgemeinbildung sowie das Wissen in den Naturwissenschaften abprüfen, können zu den Aufnahmekriterien für ein Medizinstudium ohne Abitur gehören.

Wer sich für ein Medizinstudium "ohne Abi" interessiert, dem ist angeraten, sich über die genauen Zulassungsbedingungen direkt bei den in Frage kommenden Universitäten oder den Studienberatungen der Arbeitsämter zu erkundigen. MEDITRAIN leistet insoweit keine Studienberatung.


Schweiz: Verhältnis von Bewerbern zu Studienplätzen

An der Universität Zürich stehen ca. 300 Studienplätze für das Medizinstudium zur Verfügung. Darauf haben sich bis März letzten Jahres ca. 1.500 Kandidaten beworben. Das Bewerberverhältnis beträgt somit 1:5 (um einen Studienplatz in Medizin konkurieren 5 Bewerber).


Der Numerus Clausus für das Medizinstudium : Er steigt und steigt und steigt ...!

Der Numerus Clausus für das Fach Medizin steigt immer weiter an. Setzt sich dieser Trend fort, so ist es bald nur noch denen vergönnt an einer der medizinischen Spitzenuniversitäten, wie beispielsweise Münster oder Heidelberg, zu studieren, die ihr Abitur mit 1,0 abgeschlossen haben. Im letzten Nachrückverfahren lag der Numerus Clausus an der Universiät Kiel bei 1,2 und betrachtet man die bundesweiten Nachrückverfahren war spätestens bei einer 1,7 Schluss mit der Studienplatzvergabe.

Verglichen zu den Vorjahren sind die Auswahlgrenzen also deutlich gestiegen und der Zugang zum Studium damit deutlich schwieriger geworden. Es ist keine gute Idee auf einen Medizin Studienplatz über die Warteliste zu spekulieren, denn die Wartezeitquote liegt bei mindestens 10 Semestern, also 5 Jahren. Einen Ausweg bietet die Teilnahme am Medizinertest TMS - schließt man den Test gut bis sehr gut ab, so kann man damit seine Abiturnote um ein Notenäquivalent von bis bis zu 0,8 verbessern. Aus einer 1,8 würde somit eine 1,0 und der Platz für das Medizinstudium wäre gesichert.


Neue Studienplatzbörse ins Leben gerufen - auch für das Medizinstudium

Am 1. September 2009 wurde die Studienplatzbörse der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) ins Leben gerufen. Über diese Börse können bundesweit an allen Hochschulen Studienangebote gesucht und gefunden werden, in denen es wenige Wochen vor Semesterbeginn noch freie Studienplätze gibt. Die Studienplatzbörse ist im Internet unter http://www.freie-studienplaetze.de.de zu finden und kann für die Studienjahre 2009/2010 als großer Erfolg gewertet werden. Immerhin waren in der Studienplatzbörse zwischenzeitlich knapp 2.000 Studiengänge angepriesen, denen allerdings über 400.000 Besucher gegenüberstanden. Doch wer weiß - vielleicht ist ja auch etwas dabei für die, die Medizin studieren wollen!

 

 

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meditrain Institut für Testforschung und Testtraining Köln.
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